Das JaME-Team hört...

news - 21.10.2010 09:54
Kyo - "Roses (original version)“:
Schon die vielversprechenden Anfangsklänge verführen dazu, den Lautstärkeregler aufzudrehen. Und allerspätestens beim kraftvollem Refrain wird man dafür belohnt. Ein geiler Song der sich erstklassig als Motivationsquelle eignet! (lizard)

Screaming Mad George & Psychosis - "Paranoiascape":
Wenn man sich mit dem vielseitigen Künstler Screaming Mad George beschäftigt, sollte man sich eigentlich immer darauf gefasst machen auf Abnormalitäten, Absurditäten und viel Experimentierfreude zu stoßen. Seien es nun die unmöglichsten Filmkostüme, die er schon für diverse Horrorstreifen und Musikvideos kreiert hat oder seine eigenen Songtexte, die zum Teil an beliebige Bilder Dalís erinnern. "Paranoiascape" ist ein herrlich durchgeknalltes, lautes, psychisch verdrehtes Exemplar akustischen Wahnsinns mit Melodie und Ohrwurmerfolg! (lizard)

Lucifer Luscious Violenoue - "Wendy":
Kennt man von Lucifer doch überwiegend düstere oder nachdenkliche Klänge, so ist "Wendy" eine sehr gelungene, erfrischende Abwechslung mit ungewöhnlich starken Popeinflüssen, jedoch ohne dabei irgendwie ins Kitschige abzurutschen. Und es trägt die unverwechselbare musikalische Handschrift der faszinierenden Künstlerin. (lizard)

AMWE - "Girls and Boys":
Eigentlich bin ich ja gar nicht so der Fan von Cover-Versionen - aber hier hat sich AMWE einen wirklich passenden Song rausgesucht! Ihre Stimme passt super zum Text und Rhythmus und das ganze Ding ist einfach ein verdammt hartnäckiger Ohrwurm, aber im positivem Sinne! Außerdem versprüht der Sound bunte, gute Laune. (lizard)

Takeharu Ishimoto - "DISSIDIA -opening-" aus der DISSIDIA FINAL FANTASY Original Sound Selection:
Hier prallen die altbekannten Themen von Nobuo Uematsu und Takeharu Ishimotos neue, spannende Melodien aufeinander. Nach und nach werden Spannung und Dramatik aufgebaut, ehe das alles direkt in der DISSIDIA-Kampfhymne gipfelt und noch mehr Spannung erzeugt. Lasst euch in diesen fünf Minuten einfach in diese neue Klangwelt entführen! (Jasy)

Nobuo Uematsu - "Hashire!" aus dem FINAL FANTASY IX Original Soundtrack:
Wieder eine dieser schnellen Kompositionen, bei denen man am liebsten die Beine in die Hand nehmen und türmen möchte. Passenderweise haben das bei diesem Stück sogar sämtliche Protagonisten getan, andernfalls wären sie entweder überrannt oder versteinert worden. (Jasy)

Noriko Matsueda & Takahito Eguchi - "Zanarkand iseki" aus dem FINAL FANTASY X-2 Original Soundtrack:
Die langsamen, fast an Dudelsäcke erinnernden Melodien und die hellen Klavierakkorde erzeugen eine Wiegenliedstimmung. Wer also mal nicht wirklich einschlafen kann, sollte es mal mit diesem Lied versuchen. (Jasy)

MUCC - "daraku":
Im ersten Moment muss man zwei Mal hinhören - singt Tatsuro da wirklich auf Englisch? Ja, tatsächlich! Und auf dem neuen Album, das sich eher in Richtung Elektrosound bewegt, sticht dieser Song mit seiner leicht melancholischen Blueskomposition nicht nur deswegen besonders heraus. Klaviersoli, dramatischer bis jazzig-angehauchter Gesang, ein wunderbares Feeling von regnerischem Herbstwetter und eine Mischung aus Liebeserklärung und -kummer inklusive. Wieder einmal ein Song, der aus der Reihe tanzt und genau das ist es, was mich an dieser Band so fasziniert. (Yami)

ClearVeil - "the future of despair":
Eingänge, rockige Gitarrenriffs prägen diesen Song, der vom ersten Ton an eine klare Linie verfolgt und einen gar nicht mehr weghören lässt - vor allem dann nicht, wenn Sänger Saki von seinem kraftvollem - aber auf diffuse Art und Weise auch so sanftem - Gesang in spitzes Geschrei verfällt. "The future of despair" ist ganz bestimmt kein Mainstream-Song, dafür aber mit Sicherheit einer, in dem man sich in der passenden Situation völlig verlieren kann. (Yami)

lynch. - "a gleam in eye":
Ich muss gestehen - Hazukis Stimme zieht mich bei jedem Song in ihren Bann, aber was die vier Rocker mit diesem Song abgeliefert haben, zaubert mir mehr als nur ein Glänzen in die Augen. Sehnsucht, Verzweiflung und Wut kommen in "a gleam in eye" auf ergreifende Art und Weise zum Ausdruck und zumindest mir gelingt es nicht, mich diesen Gefühlen zu entziehen. Wieder einmal haben lynch. eine Komposition auf die Welt gebracht, die noch sehr oft bei mir rauf und runterlaufen wird und definitiv das Potential zu einem der meistgehörtesten Songs in meiner Playliste hat. (Yami)

Joe Hisaishi - "okuribito" (vom Soundtrack zu Nokan - Die Kunst des Ausklangs)
Ein unglaublich gefühlvolles Instrumentalstück, dass vor allem dank des Cellos sämtliche im Film auftauchenden Emotionen in sich vereint. Da auf dem Soundtrack in verschiedenen Versionen enthalten, kann jeder seinen Favoriten heraussuchen. Meiner wäre die kunstvoll verwobene Variante mit Schuberts "Ave Maria", da sie dem Cello sehr viel Freiraum gewährt. (Viktor)

Janne Da Arc - "Shining Ray":
Wenn man schon bei Anime-Soundtracks landet, so sollte man wenigstens diesen Beitrag zu One Piece zitieren. Grundpositiver Song, der vor allem mit dem Refrain und dessen Überschwall an guter Laune jeglichen Horizont lichtet. Und ein kleines Gitarrensolo gibt es auch noch, was will man mehr. Wenn schon Pop-Rock, dann richtig! (Viktor)
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