Das JaME-Team hört...

news - 11.01.2010 22:21
Matenrou Opera - "Last game -Anomie edition- "
Dieser Song rockt und bringt einen förmlich um den Verstand. Auch nach stundenlanger Dauerschleife an zwischenfesttäglichen Tagen im Büro bin ich nicht wirklich gewillt, die Musik einfach auszumachen und nach Hause zu gehen, obwohl längst Feierabend wäre. Nur unter einer Bedingung geht es dann doch gen Heimat: es gibt dort mehr davon! (Juli)

Hikaru Utada - "The Flavor of Life"
An sich kann ich Frauenstimmen nichts abgewinnen, trotzdem hat sich die Balladen-Version von Utadas Geschmack des Lebens klammheimlich in mein Ohr geschlichen. Ein ruhiger Popsong, der einen zum Träumen bringt und einen innerlich wärmt - perfekt an kalten Wintertagen. (Juli)

Satomi Takasugi - "Soshite boku ha tohou ni kureru"
Schon die ersten seichten Klänge schafften es, mir viel innere Ruhe zu verleihen. Ein gelegentliches Schmunzeln konnte ich stellenweise auch kaum unterdrücken. Vermutlich werde ich dieses ruhige Stück mit seinem verspielten Touch nie über haben. (Jasy)

Hitomi Shimatani - "PASIO"
Selbst heute, etliche Wochen nach der Entdeckung, kann ich mich gegen dieses mitreißende lateinamerikanische Lebensgefühl nicht wehren. Das Lied reißt mich einfach immer wieder mit. Ich freue mich schon sehr darauf, diesen Song auf der Live-DVD zu sehen. (Jasy)

Inoue Joe - "Closer"
Meine aktuelle Nack5-Entdeckung. Poprock mit ein bisschen Electro ist an sich nicht wirklich innovativ, vorallem nicht in Zeiten, da man diese Mischung an jeder Ecke um die Ohren gehaun bekommt. Joe schafft es dank kreativem Songwriting und absolut sympathischer Grinse-Ausstrahlung dennoch, aus der Menge hervorzustechen und hat so auch den Weg auf meinen Player gefunden. (M.)

BABYLON - "Silent night mellow"
Gedämpft rockiger Anfang, mit viel Atmosphäre und der unverkennbaren Stimme des BABYLON-Vokalisten. Klingt für Bandverhältnisse fast schon zu sehr mainstreamig und Major-lastig. Aber im Gegensatz zu deren tatsächlichen Pop-Rock Songs ist dieser auf einem um Welten höheren Niveau. Der Song lebt von der ruhigen Grundstimmung, dem die Laufzeit von etwa vier ein halb Minuten entgegen kommt. (V.)

Galneryus - "Silent Revelation"
Der Grund warum ich auf Galneryus aufmerksam wurde. Klingt ziemlich nach Power Metal. Ist es wohl auch! Aber die Art, wie alles in einem Fluss gehalten wird und die Jungs, allen voran Syu, dennoch ein derartiges Spektakel abliefern, ist schon sehr faszinierend. Was der Gitarrist an Soli abbrennt, schaffen andere nicht mal auf einem ganzen Album. (V.)

Scarlet - "kyougen"
Einmal mehr ein Lied von Bands, die man mit Glück mal irgendwann tatsächlich zu hören bekommt. Der Song ist sehr durchschnittlich und bietet wirklich so gut wie keine Überraschungen. Die Stimme ist angenehm tief, aber auch recht alltäglich. Einzig die Gitarren geben einen kleinen Lichtblick. Nicht verwunderlich also, dass der Bandname recht unbekannt blieb. (V.)
künstler
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