Das JaME-Team hört...

news - 30.11.2009 07:31
D - "Snow White"
Nicht nur durch den rieselnden Schnee im PV passt diese Pianoballade bestens in die Vorweihnachtszeit, sondern auch durch ihren Schmachtfaktor. Eine wunderschöne Melodie, vorgetragen von einer Stimme, die ihres Gleichen sucht, und damit auch die Gitarrenfetischisten auf ihre Kosten kommen, ist in der Mitte sogar noch ein dezentes Solo eingebaut. D sollten öfter mal derartige Stilbrüche wagen! (G.)

Moi dix Mois - "Dead Scape"
Bisher noch nicht auf CD gepresst, wurde dieser Song nicht-japanischen Fans erstmals durch die Liveübertragung des V-Rock-Festivals letzten Monat zugänglich gemacht und geht mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Komponist Mana hat die fetzige Mischung aus harten Metalriffs und melodischeren Passagen, die von Sugiyas rhythmisch pulsierendem Bass getragen wird, als " groovy dead sonic jungle" bezeichnet und genauso klingt er auch. Definitiv eine aufregende neue Richtung für Moi dix Mois! (G.)

Ami Suzuki joins Captain Funk - "THe WeekeND"
Selbst jetzt, Tage nach der Review, hallen diverse Melodie- und Gesangsparts durch meinen Kopf. Es ist wirklich schwer, sich dem eingängigen Charakter dieses Liedes zu entziehen. Außerdem bin ich schon sehr gespannt, wann dieser Ohrwurm durch einen anderen ersetzt wird. Im Moment scheint er sich ja noch nicht verabschieden zu wollen. (J.)

Motohiro Oota & Rasuta Satou - "Hiyashinsu"
Ein absolut dynamischer Song, der mich schon mit dessen ersten zarten Klängen in seinen Bann ziehen konnte. Dass er sich nach kurzer Zeit zu einer regelrechten kraftvollen Pop-Rockhymne entwickelt, damit habe ich nicht gerechnet. Man sollte ihn wenigstens ein Mal in seinem Leben gehört haben! (J.)

Eins:Vier - "image no kawa"
Ein ruhiges Lied, perfekt zum morgendlichen Aufwachen. Die Strophen sehr rhythmisch und ruhig, und dann im Refrain noch mehr Melodie und ein wenig mehr Power. Und das Gitarrenspiel passt eigentlich nur zum Sonnenaufgang und einem flanieren durch den Morgentau auf einer Wiese. Eben ein Fluss von Bildern! (V.)

orivia - "chigireta tsubasa no knife"
Ein erfrischender Pop-Punk Song, der sich leicht in die einzelnen Bestandteile aufsplitten lässt. Poppige Radiotauglichkeit trifft punkigen Gesang. Und so ist auch das Lied selbst. Mal dreckig, mal melodisch, immer hörenswert. Ein Jammer, dass der Besitzer einer solch interessanten Stimme die Musik an den Nagel hängt. (V.)

MUCC - "yasashii uta"
Ein wohlbekanntes, lockeres Liedchen. Ein absolutes Sommerlied. Das unausweichliche Bild dazu ist eine Radfahrt entlang eines Flusses oder durch eine Allee, bei angenehmen 20 °C und dezentem Sonnenschein. Und im November lädt der Song zum Verweilen und Gediegensein ein. Allemal gesünder, als das, was man für die selbe Stimmung bei Reggae braucht. (V.)
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